Beleidigung der Heiligkeiten der Muslime unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit

Die Beleidigung des Propheten Muhammad (s) durch das französische Magazin Charlie Hebdo und das bedeutende Schweigen westlicher Regierungen unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit kommt zu einer Zeit, in der die öffentliche Meinung der Welt seit Jahren das doppelte Verhalten westlicher Regierungen in Bezug auf die Meinungsfreiheit bezeugt.

Das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ hat erneut am 1. September die umstrittenen Mohammed-Karikaturen veröffentlicht.
Imam Chamenei hat am letzten Dienstag in einer Nachricht die Beleidigung des Propheten Mohammed durch das französische Magazin Charlie Hebdo scharf verurteilt.

„Die unverzeihliche Sünde des französischen Magazins, den Propheten Muhammad (s) zu beleidigen, zeigte erneut die Tiefe der Feindseligkeit und den Hass der politischen und kulturellen Systeme des Westens gegenüber dem Islam und der islamischen Gesellschaft“, erklärte Imam Chamenei.
„Der von einigen französischen Politikern geäußerte Vorwand der Meinungsfreiheit, dieses große Verbrechen nicht zu verurteilen, wird vollständig abgelehnt, ist falsch und demagogisch“, fügte er hinzu.

Imam Chamenei bemerkte, dass die zutiefst anti-islamische Politik der Zionisten und arroganten Regierungen die Hauptursache für solche feindlichen Handlungen sei.

„Dieser Schritt dient dazu, die Meinungen der Nationen und westasiatischen Regierungen n von bösen Plänen der USA und des zionistischen Regimes in der Region abzulenken“, sagte er weiter.
Imam Chamenei forderte auch alle muslimischen Nationen, insbesondere in Westasien, auf, wachsam gegenüber Themen zu sein, die für diese sensible Region relevant sind, und die Feindseligkeiten westlicher Politiker gegenüber dem Islam und Muslime nicht zu vergessen.

Dieser beleidigende Schritt, der unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit wiederholt wird, kommt zu einer Zeit, in der Regierungen, die die Meinungsfreiheit beanspruchen, einschließlich Frankreich, nicht die geringste Kritik am Zionismus in ihrem Land zulassen. Dennoch betrachten sie jede Beleidigung der Heiligkeiten von eineinhalb Milliarden Muslimen als sogenannte Meinungsfreiheit.

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