Mittwoch , 19 Januar 2022
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WHO-Vertreter bezeichnen die Maßnahmen Irans gegen Coronavirus als lobenswert

Die Vertreter der Weltgesundheitsorganisation bezeichneten am Dienstag die Maßnahmen des Iran an der Universität und in der Hauptstadt Teheran, um dem Ausbruch des Coronavirus entgegenzuwirken, als wertvoll und bewundernswert.

Der Notfalldirektor des WHO-Regionalbüros für das östliche Mittelmeer, Richard Brennan,  und der Vertreter der WHO im Iran, Christoph Hamelmann, bewerteten am Dienstag die Maßnahmen des Iran, um das hoch ansteckende Virus einzudämmen, als bewundernswert.

Sie lobten die Reaktion des Iran auf die Epidemie sehr gut, da er die notwendigen  Ausrüstungen für den Umgang mit der Situation innerhalb von zwei bis drei Wochen vorbereiten konnte.

Sie bezeichneten auch die einheitlichen Maßnahmen von verschiedenen Organizationen des Landes, das neuartige Coronavirus zu bekämpfen, als lobenswert.

Laut dem Gesundheitsministerium sind innerhalb von nur 24 Stunden im Iran 54 Menschen an einer Corona-Infektion gestorben.

Insgesamt sind laut Kianoush Jahanpour, dem Leiter der Presseabteilung des Ministeriums, 2731 Personen geheilt und aus den Krankenhäusern entlassen worden.

Von den 8.024 identifizierten Fällen im ganzen Land befinden sich 2.114 in der Provinz Teheran, 524 in Gilan, 751 in Qom, 618 in Esfahan, 339 in Alborz, 886 in Mazandaran, 416 in Markazi, 257 in Qazvin, 221 in Semnan, 179 in Golestan, 222 in Razavi-Khorasan, 151 in Fars. 176 in Lorestan, 146 in Ost-Aserbaidschan, 110 in Khuzestan, 127 in Yazd, 79 in Zanjan, 78 in Kurdestan, 91 in Ardabil, 51 in Kermanshah, 40 in Kerman, 77 in Hamadan, 40 in Sistan und Balouchestan, 40 in Hormozgan, 51 in Süd-Khorasan, 34 in Nord-Khorasan, 37 in Chaharmahal und Bakhtiari, 56 in Ilam, 73 in West-Aserbaidschan, 11 in Kohkilouye und Boyrahmad und 18 in Boushehr.

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