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21 Kurz- und Mittelfilme aus 19 Ländern konkurrieren im Cinema Verité

Einundzwanzig kurze und mittellange Dokumentarfilme werden im internationalen Wettbewerb des 19. Iran International Documentary Film Festival „Cinema Verite“ antreten, das vom 10. bis 16. Dezember in Teheran stattfindet.

Nach Angaben der PR-Abteilung des Documentary, Experimental, and Animation Film Center (DEFC), das das Festival organisiert, handelt es sich bei den im Wettbewerb stehenden Titeln um Produktionen aus den Jahren 2024 und 2025 aus 19 Ländern.

Das Programm umfasst „Where is Home?“, Regie: Lamtiar Simorangkir aus Indonesien, „Walvis Tale“ von Tim Huebschle aus Namibia, „Ceasefire“ von Jakob Krese aus Slowenien, „Climate Art – From Protest to Utopia“ von Mathias Frick aus Österreich und Deutschland, „When I Came to your Door“ von Antonio Paoletti aus Äthiopien, „Voices from the Abyss“ von Irving Serrano und Victor Rejón aus Mexiko sowie „Photo Developer ST-1“ von Dmitrii Fetisov aus Russland.

„Love Among Ruins“ von Jacek Komorowski aus Polen, „The Great Thaw“ von Michaela Grill und Karl Leimuex aus Kanada, „My Gray World“ von Petro Aleksowski aus Polen, „Gamemaster“ von Magda Wyszynska aus Dänemark, „Between Planes“ von Med Amine Elkadhi aus Tunesien, „A Little Fact“ von Polina Pribytkova und Maxim Pechersky aus Russland, „Refugees“ von Adam Knott aus Australien und „White Veil“ von Žiga Ciber aus Irland stehen ebenfalls auf der Liste.

Die übrigen Filme in dieser Sektion sind „Women’s Treasure“ von Haythem & Mohamed Mghuirbi & Ben Romdhane aus Tunesien, „The Vestiges – Following the Echoes of the Train“ von Luis Manuel aus Kolumbien, „Terra Battuta“ von Marzio Breglia aus Italien, „The Gringo Diary“ von Rodrigo Farias aus Chile, „Draw me a Homeland“ von Nour Alkheder aus den Niederlanden und „October 17, 1691“ von Pascot Sébastien aus Frankreich.

Cinema Vérité versucht, die Beziehung zwischen Realität und Wahrheit durch Dokumentarfilme auszudrücken.

Die 19. Ausgabe des Festivals findet im Mellat Cineplex unter der Leitung von Mohammad Hamidi Moghadam statt.

 

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