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Der Geschichtenerzähler Arian und Illustratorin Haddadi sind für den ALMA 2026 nominiert

Die iranischen Nominierten für den Astrid Lindgren Memorial Award (ALMA) 2026 wurden am Donnerstag vom Kinderbuchrat des Iran (Children’s Book Council of Iran) bekannt gegeben. Der Rat gibt Arman Arian in der Kategorie „Schriftsteller“ und Hoda Hadadi in der Kategorie „Illustratoren“ als Nominierte für den renommierten schwedischen Preis für Kinderliteratur bekannt. 

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UNESCO erkennt das Khoramabad-Tal im Westen Irans als Weltkulturerbe an

Im Zagros-Gebirge im Westen Irans liegt das Khorramabad-Tal mit mehreren prähistorischen Stätten, die von früher menschlicher Besiedlung zeugen. Archäologische Funde wie Werkzeuge, Spuren von Ockerfarben oder Schmuck aus Tierzähnen und Muscheln belegen die kontinuierliche kulturelle und soziale Entwicklung des Menschen. Die Funde zeigen, dass hier im Mittelpaläolithikum vor rund 63.000 Jahren Neandertaler lebten, die allmählich von modernen Menschen abgelöst wurden. Weitere Funde liefern wichtige Erkenntnisse über frühe Migrationswege des Menschen von Afrika nach Eurasien. 

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„Tag von al-Abbas“ in Zandschan

Die Groß-Hussainiya von Zandschan ist weltberühmt für die Ausrichtung einer großen Trauerfeier am 8. Tag des Monats Muharram, dem Tag von al-Abbas, der speziell Abul Fazl al-Abbas gewidmet ist, dessen Märtyrium das Symbol der Loyalität in Kerbela war.

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Bischapur, das Meisterwerk des sassanidischen Städtebaus im 3. Jahrhundert n. Chr

Bischapur gilt als eine der ältesten Städte Irans, deren Geschichte in einer Steininschrift zu finden ist. Beim Bau dieser Stadt wurden die fortschrittlichsten Erkenntnisse der antiken Ingenieurskunst genutzt und einige ihrer städtischen Strukturen und Systeme gelten als Wunder. Diese Stadt war nach der Ankunft des Islam im Iran mehrere Jahrhunderte lang eine Stadt, doch danach verfiel sie und heute gibt es nur noch Ruinen davon. Die Überreste dieser Stadt liegen 23 Kilometer nordwestlich von Kazeron, in einer Meerenge namens „Tang Tschugan“.

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