Donnerstag , 21 November 2019

Iran auf der 71. Frankfurter Buchmesse

Der Iran-Stand wurde in diesem Jahr architektonisch an die iranische Stadt Yazd angelehnt und viele typische Elemente der Stadt wurden symbolisch eingearbeitet.

Auch das Thema Goethe und Hafis fehlte nicht am Iran-Stand. Anlässlich des 200. Jahres des west-östlichen Divan von Goethe verzieren große Portraits der beiden Poeten die Wände des Iran-Pavillons.

Am Iran-Stand finden täglich Vorträge, Lesungen und Buchpräsentationen statt. Bereits am ersten Messetag begrüßten wir den Verleger Hüseyin Özoguz vom Eslamica Verlag, einem der größten islamischen Verlage in deutscher Sprache, am Iran-Stand und hörten seiner Präsentation von zwei Neuerscheinungen des Verlages zu.

Hüseyin Özoguz vom Eslamica Verlag

Am heutigen Freitag fand ein Lesekonzert des deutschen Iranisten und Vorsitzenden des Hafis-Institutes, Dr. Thomas Ogger über Goethe und sein west-östlichen Divan, statt. Neben Gedichten aus dem Divan des deutschen Dichterfürsten spielte der Musikethnologe iranischen Santur-Musik.

Dr. Thomas Ogger
Kulturrat Dr. Hamid Mohammadi am Iran-Stand auf der 71. Frankfurter Buchmesse
Dr. Mohammadi im Gespräch mit iranischen Ausstellern auf der Frankfurter Buchmesse

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