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IRAN. Kunst und Kultur aus fünf Jahrtausenden erschienen

Zwischen Wüsten, Bergketten und Gewässern entwickelte sich im Iran eine faszinierende Kulturlandschaft. 360 Objekte aus der Zeit der ersten Hochkulturen des 3. Jahrtausends v. Chr. bis zum Ende des Safawidenreichs im frühen 18. Jahrhundert veranschaulichen die herausragende Bedeutung des Iran als Impulsgeber und Zentrum interkulturellen Austauschs.

Exquisite Kunstwerke aus der Sarikhani Sammlung, London, und den Staatlichen Museen zu Berlin laden zu einer Zeitreise durch das kulturelle Erbe des Iran ein. Höhepunkte sind die vor-islamischen Großreiche der Achämeniden und Sassaniden, die Ausbildung einer persisch-islamischen Kultur, die künstlerischen Meisterleistungen des 9. bis 15. Jahrhunderts und die Glanzzeit der Safawiden. Sie treffen in dichter Bebilderung wie in einem facettenreichen Kaleidoskop aufeinander und gewähren Einblicke in die Kunst der Höfe und städtischen Eliten.

Hg. Ute Franke, Ina Sarikhani, Stefan Weber
396 Seiten, 520 Abbildungen in Farbe
24 x 29 cm, gebunden
ISBN: 978-3-7774-3804-7

https://www.hirmerverlag.de/de/titel-1-1/iran-2218/

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Zwei iranische Fotografen wurden unter den Preisträgern des UNICEF-Fotopreises des Jahres 2025 ausgezeichnet; ihre Werke konzentrieren sich auf das Leben und die Erfahrungen von Kindern. Araz Ghaderi wurde für seine Serie „Was Kindergesichter verraten“ ausgezeichnet, die die Mimik und Geschichten von Kindern in Afghanistan einfängt. Hossein Beris wurde zudem für seine Serie „Zurück ins Leben“ geehrt, die den Weg von Kindern im Iran und im Nahen Osten schildert, die inmitten von Widrigkeiten versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen.

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