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Kulturrat besucht Kunstmesse Paper Positions Berlin

Die 6. Ausgabe der Kunstmesse Paper Positions Berlin, die sich nur auf Papierarbeiten konzentriert beherbergte 52 Galerien, mitunter die O Gallery Tehran. Ein Grund mehr für den iranischen Kulturrat Hamid Mohammadi, die Ausstellung über Papier und Kunst zu besuchen.

Für eine gemeinsame Begehung empfing Frau Julia Fabricius den interessierten Herrn Mohammadi für eine Sonderführung in der Ausstellung. Der Kulturrat besichtigte mit Interesse die neuesten Entwürfe und Werke der teilnehmenden Galerien und führte viele Gespräche. Das Treffen verlief in einer sehr ruhigen und freundlichen Atmosphäre. Der Berliner Kulturjournalist und Redakteur Volker Neef (Stimme der Hauptstadt) begleitete das Treffen.

Die O Galerie aus Teheran präsentierte ihre Werke zum ersten Mal in Berlin. Die Künstler selbst waren leider nicht anwesend. Ihre Werke sprachen aber für sich.

Mit der Galerie Anahita war auch ein zweiter iranischer Stand auf der Kunstmesse zu finden. Anahita, eine Iranerin, die in Berlin Ihre Galerie betreibt, stellte ebenso aus. Wir haben die junge iranische Kunstsammlerin getroffen und ein kurzes Gespräch geführt.

Nora Schattauer Sonderpräsentation
Die Preiträgerin des „paper positions award 2021“ wird auf der diesjährigen Messe mit einer Sonderpräsentation geehrt. In zahlreichen Arbeiten setzt sich die Künstlerin mit Musterbildung und Strukturellen auseinander. Vertreten wird Nora Schattauer durch die Galerie Rupert Pfab aus Düsseldorf. Die Auszeichnung „paper positions award“, welche ausschließlich an Künstlerinnen vergeben wird, wird auch in diesem Jahr verliehen. Der Award beinhaltet eine Sonderpräsentation im Folgejahr.

Paper Art Award
Der Paper Art Award von Canon und Hahnemühle, würdigt Künstler*innen die sich in besonderer Weise mit dem Werkstoff Papier auseinandersetzen. Der Award beinhaltet Ankäufe im Gesamtwert von 36.000 EUR durch das Papierkunst-Museum „Haus des Papiers“. Ausgezeichnet werden insgesamt drei Preisträger*innen.

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Das Kulturereignis gilt derzeit als das bedeutendste Kulturereignis im Iran. Durchschnittlich nehmen 2.500 inländische und 600 ausländische Verlage an der bedeutenden Veranstaltung teil. Die ausländischen Verlage bieten ihre Materialien überwiegend in Englisch oder Arabisch an, es sind jedoch auch Titel in Französisch, Deutsch, Chinesisch, Koreanisch oder Japanisch verfügbar.

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