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WHO lobt Irans Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie

Der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Teheran hat die Bemühungen Irans zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gewürdigt.

Christoph Hamelmann sagte gestern, die Zahl der neuen COVID-19-Fälle in Iran sei hauptsächlich aufgrund der öffentlichen Unterstützung, der Einführung sozialer Distanzierungsmaßnahmen sowie der Herstellung von Testkits und Schutzausrüstungen reduziert worden.

Das iranische Gesundheitsministerium lässt laut dem WHO-Vertreter nichts unversucht und testet jeden Fall der COVID-19-Krankheit in medizinischen Zentren und Krankenhäusern im ganzen Land.

Wegen der Bemühungen, jeden COVID-19-Fall zu finden, mit ihnen in Kontakt zu bleiben und die Übertragung zu vermeiden, geht im Land die Zahl neuer Krankheitsfälle deutlich zurück. Die WHO meinte, dass der intelligente soziale Distanzierungsplan bestehen bleiben sollte, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

Die UNO hat auch die Maßnahmen Irans zum Kampf gegen das Coronavirus trotz der US-Sanktionen gelobt. Die UNO hat ihre Solidarität mit dem iranischen Volk zum Ausdruck gebracht, das mit dieser Herausforderung für die öffentliche Gesundheit konfrontiert ist.

Laut der iranischen Regierung zeigen die Statistiken, dass die Schritte für die Mäßigung von Verkehr und Kontakten die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt haben. Die Regierung gab jedoch auch bekannt, dass Schulen, Universitäten und religiös-kulturelle Zentren bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Den heutigen Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums zufolge sind inzwischen 75.103 iranische COVID-19 Patienten geheilt und aus den Krankenhäusern entlassen worden. Bisher sind 94.640 Menschen im Land mit dem Coronavirus infiziert. Bedauerlicherweise haben inzwischen auch 6.028 Patienten ihr Leben durch dieses neuartige Virus verloren.

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Das Kulturereignis gilt derzeit als das bedeutendste Kulturereignis im Iran. Durchschnittlich nehmen 2.500 inländische und 600 ausländische Verlage an der bedeutenden Veranstaltung teil. Die ausländischen Verlage bieten ihre Materialien überwiegend in Englisch oder Arabisch an, es sind jedoch auch Titel in Französisch, Deutsch, Chinesisch, Koreanisch oder Japanisch verfügbar.

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