Schwere Vergeltung erwartet die Verbrecher: Imam Chameneis Botschaft zum Martyrium Qassem Soleimanis

 „Durch Gottes Macht werden sein Wirken und sein Weg nach seinem Abschied nicht vergehen. Eine schwere Vergeltung erwartet jene Verbrecher, an deren unseligen Händen sein Blut und das Blut der anderen Märtyrer klebt.“

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans hat in einer Botschaft anlässlich des Märtyrertodes von Generalmajor Qassem Soleimani, dem Kommandanten der Al-Quds Brigade der iranischen Revolutionsgarden (Sepah) sein Beileid ausgesprochen.

Imam Chamenei hob in seiner Botschaft vom heutigen Freitagmorgen hervor: Harte Vergeltungsmaßnahmen erwarten die Verantwortlichen für dieses Verbrechen, die letzte Nacht ihre Hände mit dem Blut dieses edlen Märtyrers und anderer Märtyrer befleckt haben.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies in seiner Botschaft darauf hin, dass Generalmajor Soleimani nach Jahren des aufrichtigen und mutigen Kampfes gegen die bösen Mächte in dieser Welt und Jahren der Sehnsucht nach dem Märtyrertod auf dem Weg Gottes, er heute nun den ersehnten hohen Rang erreicht habe und sein reines Blut sei heute von den verdorbensten Menschen auf der Erde vergossen worden.

Er fügte hinzu: „Der Märtyrertod ist die Belohnung für die unermüdlichen Anstrengungen von Generalmajor Soleimani in all diesen Jahren, mit seinem Abschied wird seine Arbeit nicht aufhören, sondern fortgesetzt.“

Imam Chamenei fügte hinzu, dass Märtyrer Soleimani das internationale Gesicht des Widerstandes sei und alle, die dem Widerstand nahestünden forderten Vergeltung für seinen Tod: „Alle Freunde sowie auch Feinde sollten wissen, dass die Widerstandsfront mit doppelter Motivation ihren Kampf fortsetzt und der Sieg ist den Kämpfern auf diesem Weg sicher.“

„Das Fehlen unseres aufopferungswilligen und geliebten Kommandanten ist sehr bitter, aber die Fortsetzung des Widerstandes und sein letztendlicher Sieg wird für die Mörder und Verbrecher bitterer sein“, so der geehrte Revolutionsführer weiter.

Er hob hervor, dass das iranische Volk dem hochrangigen Märtyrer Generalmajor Qassem Soleimani und den Märtyrern in seiner Begleitung, insbesondere auch dem großen Kämpfer für den Islam, Abu Mahdi al-Muhandis, immer gedenken werde.

„Hiermit ordne ich eine dreitägige Staatstrauer für Iran an“, fügte Imam Chamenei hinzu.

In den frühen Morgenstunden des heutigen Freitag – 3.Januar 2020 – wurde der Kommandant der Al-Quds Brigade der Islamischen Revolutionsgarden Irans (Sepah) bei einem Angriff durch terroristische US-Militärs in der Nähe des  Flughafens von Bagdad getötet und zum Märtyrer.

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